The undiscoverd country - Fed Con 15

Samstag, 20. Mai 2006

Autor: Captain Sägg J. Dii



Bericht zur Pan-galaktische Konferenz Fu`l Da I, Fed Con15




Da wir uns in der Nähe des HeS`si`Chen Sonnensystems befanden, nutzten wir die Umstände, um an der Fed Con 15 Konferenz auf Fu`l Da I teilzunehmen.


Um rechtzeitig einzutreffen, hies es früh aufstehen. Dienstbeginn 05.00 Uhr für Com. Uila, Lt. Belch, Fähnrich O`Kelly, Fähnrich Schulz und Capt. Sägg.


Nach drei Stunden problemlosen Shuttlefluges, trafen wir um 08.30 Uhr auf Fu`l Da I ein. Im Gegensatz zu früheren Fed Cons war diesmal die Shuttlerampe ausreichend groß für den gesamten Flugverkehr der Konferenz.


Es hatte sich einige interessante Referenten angekündigt, Com. Charles Tucker III, Capt. Hikaru Sulu, Com. Pavel Andrejewitsch Chekov, Lt. Ezri Dax, die Orionerin Mara und Dr. Zitt vom Institut für angewandte Physik der Sternenflotte.


Zur Orientierung besichtigten wir zuerst das Konferenzgebäude. Im Untergeschoß hatten sich einige üble Ferengis eingenistet, die dort ihre Waren feilboten. Nach allen Regeln der ferengischen Handelskunst haben Fähnrich O`Kelly und Fähnrich James T. Schulz einige interessante historische Dokumente und Zierstücke für ihr Quartier erworben.


Im Bereich der Händler entdeckten wir ein Lager der klingonischen Delegation. Offenbar haben sich die Klingonen immer noch nicht an den Föderarionsstandard gewöhnt und ziehen eine Lagersimulation den komfortablen Quartieren der Starbase vor. 


Nachdem wir erst vor kurzem einem Sicherheitstraining von Lt. Reed beiwohnten, trafen wir mit dem Vortrag von Com. Tucker innerhalb kurzer Zeit auf den zweiten Offizier aus den Reihen des Raumschiffes Enterprise NX-01. So konnten wir einen weitreichenden Einblick in die Systemabläufe der NX-01 gewinnen.


Anschließend frischten wir unsere Bekanntschaft mit Capt. Sulu auf, den einige von uns bereits vor 10 Jahren auf einer Konferenz in paS aDeNa kennen gelernt hatten.


Leider mussten wir feststellen, dass die Interessen der Starfleet nicht optimal berücksichtigt waren und sich Vorträge von Sternenflottenangehörigen überschnitten.


So konnten wir leider weder den Vortrag von Capt. Sulu noch den der Orionerin Mara komplett verfolgen. Com. U iLa zeigte sich sehr erfreut, dass mit Mara eine weitere Orionerin aktiv in der Sternenflotte mitwirkt. .


Zur Mittagszeit suchten wir die Bar auf. Zu unserer Überraschung trafen wir dort Morn an, den wir bei der letzten Galileo 7 Konferenz in der Bar zurücklassen mussten. 


Barkeeperin TeQ wird sich sicher freuen, dass Morn unsere Danubia Bar wieder öfter bereichern wird. (Hinweis für TeQ: Lagerbestände an WeiZ bier prüfen; Morn verweigert replizierten Synthehol.)


Dr. Zitt vom Institut für angewandte Physik zeigte uns im anschließenden Vortrag auf, dass die Relativitätstheorie des guten, alten Einstein noch immer die Basis all unserer Antriebssysteme darstellt; wenn auch einige Erweiterungen, z.b. von Lt. Barkley und Zephraim Cochran inzwischen nachgewiesen werden konnten.


Zwischen den Vorträgen trafen wir nochmals auf Com. Tucker. Obwohl er in Zeitdruck war, hatte er noch Zeit für ein kurzes Gespräch.


Abgerundet wurde die Vortragsreihe gegen Abend durch Com. Chekov und Lt. Dax.


 

Neben den zahlreichen Vorträgen hatten wir noch kurz Gelegenheit, einen Abstecher ins zeithistorische Museum der Sternenflotte zu machen und uns die Brücke der legendären Enterprise 1701 anzusehen.



Auffallend während der Konferenz war der rege Besuch vieler Teilnehmer aus „einer weit, weit entfernten Galaxis“.


Am späteren Abend zeigte die Spezialeinheit Defcon aus dieser Galaxis eine beeindruckende Probe ihres Könnens im Kampf mit sogenannten „Lichtschwertern“.


Um es mit ihren eigen Worten zu sagen: „Klingt komisch? Ist aber so…“



Insgesamt gesehen eine gelungene Konferenz mit einem guten Veranstaltungsort. Leider haben wir gehört, dass der Veranstaltungsort für nächstes Jahr wieder nach bo nN verlegt wird, was wir aufgrund der Entfernung bedauern und hinsichtlich der guten Ausstattung der neuen Starbase nicht nachvollziehen können.


Um 23.00 Uhr machten wir uns auf den Heimflug. Dieser verlief ebenso problemlos wie der Hinflug. Allerdings waren wir bei unserer Ankunft auf der Danubia geschafft und jeder musste sich erst einmal wieder regenerieren.

U.S.S. DANUBIA

MISSIONSBERICHT