Aussenmissionsbericht GrüntH al

Donnerstag, 19. August 2004

Samstag, 21. August 2004

Autor: Captain Sägg J. Dii


Besuch der Texas Rangers Regensburg in GrüntH al




Sternzeit 200804 


Die Crew der USS Danubia startete zu einer Außenmission auf G rÜntH al, einen unwirtlichen Planeten der Klasse X(tra).


Trotz zahlreicher Teilnahme war von der Maschinenraumcrew einzig Chefingenieur Eddie McThorn zugegen. So wunderte es niemanden, dass es nicht gelang Wettergeneratoren und Nahrungsreplikatoren zu etablieren.


Den Propheten sei Dank war bereits einen Tag vorher ein Team unter Leitung von Comm Olek aufgebrochen, um das Camp vorzubereiten. So fand die Crew bei ihrem Eintreffen gemütliche Verhältnisse vor. Die komplette Einrichtung des Fr’u’sTs war heruntergebeamt worden, samt Barkeeperin TeQ mit ihren magischen Drinks und allem was die Danubianer zu Essen und Trinken benötigen. Commander Olek und ihr Team hatten mit viel Mühe und Aufwand großartige Arbeit geleistet. Auch ein geräumiges Mannschaftsschlafzelt hatte man aufgestellt. 


Wenn störte da noch der teilweise sehr heftige Regen?.


Bald bemerkte man, dass auf Grund unerklärlicher temporaler Verschiebungen zwei weitere Camps materialisierten, die eindeutig aus der Vergangenheit der Erde stammten:


Aus dem Jahre 1870 eine Mannschaft Texas Rangers und eine Gruppe Regensburger Bürger aus dem Jahre 1470.


Nachdem beide Gruppen gescannt waren und Feindseligkeiten ausgeschlossen werden konnten, stand einer Kontaktaufnahme nichts mehr im Wege. Dies bedeutete für die Crew ein Eintauchen in zwei vollkommen verschiedene und sehr interessante Kulturen und einen sehr netten Abend..


Ein Höhepunkt war eine Mahlzeit bestehend aus Rohrmaden in Gras und Schneckensaft, ein anderer die Tanzeinlage „Space-Taxi“ von Ui’La, Luriana und Corby.



Sternzeit 210804


Am zweiten Tag unserer Außenmission haderte die Crew gewaltig mit den Regengüssen und Stürmen, die sich mit Etappen von strahlendem Sonnenschein abwechselten. Unsere neuen Freunde, die die Vorteile eines Wetter-Kontrollsystems nie kennen gelernt hatten, bewältigten die Gegebenheiten weit besser und so mancher Tipp fiel für die Crew der Danubia ab. 


Dieser Tag wurde dazu genutzt, sich gegenseitig die Besonderheiten von Bekleidung, Bewaffnung und Lebensgewohnheiten zu erklären. Bei der Unterwäschenschau hatten die Klingonen Sut puS und HomoS besonders viel Erfolg. Auch Maran t’kener erhielt mit ihrem romulanischen Bodysuit viel Beifall. So etwas hatten unsere neuen Freunde eindeutig noch nie zu Gesicht bekommen.


Zu dieser Show konnten außerdem auch noch zwei Wikinger und zwei Musketiere begrüßt werden.


Am Abend traf man sich zu einem gemeinschaftlichen Büffet, an dem die kulinarischen Besonderheiten aller Kulturen bewundert und vor allem gegessen werden konnten.


Danach lud die Danubia zu einer Computer-Vorführung von historischen politischen Dokumenten ein, die bei den anderen Teilnehmern großen Anklang fand. Dass damit die erste Direktive verletzt wurde, störte niemanden mehr. Später ließ eine Tanzeinlage von Corby einige weibliche Crewmitglieder –und Gäste- die Nerven und die Fassung verlieren.


Anschließend erfolgte wieder ein Eintauchen in die verschiedenen Zeitepochen.  Sowohl am Lagerfeuer der Ranger, dem Lager der Bürger oder in der Bar der Danubia gab es regen kulturellen Austausch in bunt gemischten Gruppen. Bis weit in die Nacht hatte das mobile Fr u`sT geöffnet. Die von TeQ servierten Getränke, die spontane Lightshow der Crewmitglieder und das „Abtanzen“ zur Musik aus dem mobilen Computerkern ergaben eine gelungene Einweihungsfeier für die mobile Bar der Danubia.

 


Sternzeit 220804


Dieser Tag war dem Abbauen, Einpacken und Abtransportieren der Ausrüstung gewidmet. Unser Q, Lieutenant Blech und Lieutenant Trillinchen, die von einem einheimischen Tier angegriffen und verletzt wurde, hatten gesundheitliche Probleme. Verschlimmert wurde die Lage noch davon, dass auch das MHBD auf diesem Planeten nicht aktiviert werden konnte, und Dr LaMarche sich von seinem klingonischen Vetter Stvortoq vertreten ließ.


Sollte sich manches Crewmitlglier daran stören, dass die „Vergangenheitler“ der Zukunft teilweise etwas Unverständnis entgegenbrachten?


Bedenkt bitte wie ihr euch vorkommen würdet, wenn ihr mit der Kultur des sagen wir 29. Jahrhunderts konfrontiert würdet.


Und außerdem:


Uns gehört die Zukunft!

U.S.S. DANUBIA

MISSIONSBERICHT